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suoclxende, der ditz \7a35er vant21470 lio an einer steinwant,
her Zepliilus, in einem hol:t'/j het im küme genüeget wol:in sinen heim er e^ nam,da mit er vür den künc kam.
21475 dö der fürste da^ wa^er sach,ze Zephilö der werde sprach,welchem des nü zieme,daj er da^ wa^er nseme,dem gseh tröst aleine2 i 48 o und niht dem Volke gemeine;
‘wir suln alle e^ genießenmit den ougen. 1 dö hie;; er gierenZephilum da^ wa^er nider:die liute kämen ze kreften wider,
21485 tröstes sie in jähen,
do sie daj wa^er sähen.
ditz was in des ougstes zit,der gerne grö^e liitze git.üf der dürre vür ir golt21490 einen keller ich mir kiesen woltze Lütmeritz in der stat,den min lieber friunt dä liät,
(von Misne hei^t er her Conrät)dä fand ich trinkens allen rät:
21496 bringet man^ in den helmen niht,man treit e^ in glasen, die sin lieht,dö gegen dem schöpfe wset der luft,da^ lobt ouch vür der Kriechen guft,den sie üf der dürre häten,
21500 Mertin, so er beräten
mit tränke disen keller wei^:fruomursel, grö^e bräten hei^in der kuchen bi dem viure,da^ git im ze fröiden stiure.
21606 Alexandrö tet der kummer we,doch sö het er leide me