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Alexander
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do er vür die frouwen kamund sie die brieve genam,do gienc die sselden richean ir heimeliche,

20275 die schrift selbe sie besach,die ir süe^er rede jachund gruo^te sie inneclicheund bat die frouwen richean dem brieve also,

20280 da^ sie dem boten Antigonösiner worte und siner msere,als er selbe enantwurt wsere,genzlich gelouben wolde,da;; er immer verdienen solde.

20285 als da^ die künigin hete vernomen,

den boten eine hie^ sie vür sich körnenund bat in siner botschaft jehen.da^ bilde Candacis hete besehen,do bewiste der künigin20200 beide herze unde sinund vorgezalte mseredas; erj Alexander wsere.die künigin rehte jach, hcert, was; der bote sprach.

202956 hochgelobte künigin,

Alexander, der herre min,enbiutet iu triuwe und alles; guot,rehte liebe, ganzen muot.er gibt und möht im daj geschehen,20300 das; er iuch, vrouwe, solde sehen,und das; ir vernsemet sine wort,das; küre er vür aller künge hörtund müest sin immer wesen fro:er bitt das; ir das; vüeget so.

20305 des getrüwet er iuwern gnaden wolund wil es; verdienen, wie er sol,und welle nach iuwerm geböte leben,ir solt mir des brieve hin wider geben: