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Alexander
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wie kranc liie min relit si,er solde wesen doch hie bi,künde in rehtes gezemen,und solde selber vernemen18426 wie ich min reht hie verlür, von ich den tot hie kür,und doch noch nie wart gehörtvon menschen munde kein wort,der mich von ganzer wärheit18430 gegen mim herren habe beseit.ob ich neme hie den re,dannoch so hän ich friunde me,die ditz leit in herzen tragenund niinen tot mit triuwen clagen.18436 Metrön und Nicomacusund der -herre Cebalinus,von den die rede vür kam,min herre von in nie vernamdag ich sin leit gesworn heti 844 o als Dimus und wer dag mit im tet.waer ich der sache urhap gewesen,Dimus da mit waer wol genesen,dag er sie haet üf mich geseit:sus was eg mir von herzen leit.

18446 Dimus was mir doch undertän,

er moht sich mit mir entredet hän:dag waer ze gelouben bag,dann man mir möhte gelouben dagich mit minem undertänei 846 o wurde solichs besagens äne,ob ich haet üf in gesaget.die wärheit hie dem geliche jaget:ze Eöme Ulixes hete verstolnin dem tempel, dag bleip unverholn,18466 Palladis der gotinne vanen.

der untät hört man in sit inanenAjax, der üf in dag sprach:mit Achille er sich entsprach,