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Alexander
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458
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ritter, knehte er wol beriet,i 7 i 90 an gäbe nieman dannen scliiet:er liej sin milde schouwen.ouch fröut er sich siner frouwen,die worden was sin wip.die bete so wunneclichen lip,

17195 da^ ichs niht wol gesagen mac,was; des Wunsches an ir lac.wem vor geviel ein soliche^ spil,ob iclis; rehte merken wil,er müeste sich besunder17200 durch solicher fröiden wundervon senender swsere ziehenund ze fröiden vliehen.ein liep von solichen Sachenrnöhte froelich machen lachen,

17206 der ie gewesen wsereein rehter riussere,wser im die sselde geschehenda^ er Roxam hsete gesehen.

Candacis hie^ ein künigin,

17210 die ouch durch minniclich gewindem keiser boten sante,die im friuntschaft mante.die boten kämen an der stuntmit brieven, die im täten kunt17215 der küniginne swsereund seltssene msere,der er niht sere erkam,wann er sie gerne vernam,der heit von Macedone17220 enphienc die boten schone.

noch was die höchzit niht voltän,die brieve enphie der werde manund ein unmägen rieh gewant,da^ het geworbt mit ir hant17225 Candacis die küniginne,der herze unde sinne