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Alexander
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377
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377

vast er mit den sinen vlöchgegen Erbelä dem \va55er er zöch,der brücken vergaßet',

Hi6o durch den pfloum die furt ma^er.mit der fluht sie gäben zol.der keiser was geriten wol:ich warne im waere da^ niht leit,e^ müet aber den der in jeit.nies die Persän volgeten sime spor,den fuor er selbzwelfte vor.an einen bach kam er gerantgar tief, der ist Lincus genant,da kam er über eine brücke.

Hioo der fürste sacli ze rücke,er trabte ob er soldedie brücke brechen: er enwolde.er dähtefrist ich so min leben,so sin die dem töde gegeben,

14105 die nach mir in füihte' varn.

durch das; liiej er die brücke sparn.man sacli wol geriten mannach irm herren keren daii.sus täten sie von dannen ker14170 hie gegen der wilde, dort gegen dem 111er,etsliche an flulit phlihten,näch dem admirät sie rillten,war umbe fliuht der keiser hie?weste er rehte oder wie14175 im sin sterben wsere bereit,

sin jämer wurde des alze breit,sin wirde dolte die not,e das; er swechliclien totvon sinen bcesern kür;

14180 den lip er lieber hie verlür.

Darius von strite brachund da^ Alexander sacli, wart lützel gebiten, wart mit sporn versniten