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mit siner ellenthafter hanter die vinde st’rites mant.
Ambiön von Tenabri,
10960 dem rebte manheit was ie bi,der brähte ie unverzagete hergegen den yinden ze wer.ir sehse mit einanderzogt gegen Alexander,
10965 ir sit da wol ze mä^e
da^ ir im enget die strafe,die durch da^ gebirge get.iuwer manheit wol geliche stet,als ich ir ahte prüeven kan.
10970 ir habt wol dri^ic tüsent man,ze iser sint sie wol beriht.gedenket an lop, des man iu gibt,und da£ ir sit an prise quec.‘Mäzeus huop sich uf den wec10975 mit den fürsten ellens riche.man sach sie dem gelicheberc und tal übervarn,als sie strit niht wolden sparn.nü sach man von beiden siten10980 der fürsten wartman riten.maniger cleinot gezirdebenam der beide ir wirde.solichen glanz gap ir harnasch,da von der bluomen schin verlasch.10986 sus wären sie bi huote.
nü wolt der höchgemuoteAlexanders schiltgeverte,in strite der herte,
Eufestio, der fröiden hagel,
10990 von des kraft des jämers nageldurch süe^e herze wart getriben,die fröiden blö^ von im blibenumb ir werden amisen,die er mit tjoste prisen