Druckschrift 
Alexander
Entstehung
Seite
248
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mit minniclichem küsse,durch ir ougen des herzen gusseden liöchgemuoteu so begö^,

0330 da^ sie im üf den buosem flo£.sie sprachherre, mine leitwerdent lanc unde breit,umb dich min herze muo^ verzagen,vil fröiden, die icii hän getragen,

0335 wilt du die benemen mir?siie^er friunt, volge mir,des sich die andern versehen,des .5 ouch uns mit volge jehen.Der fürste die frowen kuste,

Oslo er dructe sie ze der bruste.

er sprachfrowe, gehabe dich wol!min herze ist manheit vol,du kanst mit süe^en Sachenmir den muot gemachen.

9346 din tugent mich lse^t nilit verzagen,ich wil hiute pris bejagen.du muost hiute an im gesigen,da von sin liöckvart muo£ geligen. 1aber er sie kuste und umbevienc.

9360 da mit er ze dem orse gienc,dar üf der manheit riebe saj.man sach der clären ougen naij,ir wengel lieht vür ir gewant.im muost die reine mit ir hant9365 reichen den heim, schilt und sper.da hielt der heit in strites ger,als er erwünschet wsere.ouch sagt uns daj msere,da^ mit irn wi^en henden linden93oo die frowe im muost verbinden,urloup nam der heit gemeit.heimelich er ze einer porten reit,die frouwe üf die müre trat,

Teiles sie irm herren bat.