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Alexander
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an dem der töt wil gesigen.osoo dar umb uns fröide wirt verzigen.eia, junger süe^er künic,des jugent mit zühten ie was frümic,din tugende waren ninder murc,des wirdest du manegen ougen kure.6306 die du von lande krähtest lier,den ist din tot jämers wer.du wilt uns trüren meren.sol wir än dich ze lande keren?da£ uns, herre, niht enzimt.

6400 der töt mit gewalt uns den henimt,der uns böt menlich stiure. lit hie der gehiurevor an in jämers blicke,manee herze mit riuwen stricke0406 wirt bevangen und mit not,süe^er fürste, umb dinen töt.wa^ werde wip schaden kiesenund an dir fröide Verliesen,dar zuo der minne süe^en lön,

64io des sie von dir wärn gewon.wenn die dinen töt vernemen,so muos; riuwe ir herze zemen.ob wir din, herre, müe^en enbern,muge wir die vinde strites wern,

64i6 än dich da£ müelich mac geschehen,wem mac man solicher wirde jehen,als din jugent konde bejagen?ja muo^ dich al die werlt clagen,ob du also erstirbest6420 und ellendiclich vertirbest. 1

der herren clage und ouch ir wortFortuna in den lüften hörtdie rede, die gegen ir wart getan,ein lützel lachen sie begangegen dem volke, da£ mit jämer ranc.sie sprachdie werlt ist harte kranc

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