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Alexander
Entstehung
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141
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der fürste von dem plierde sa^.er trat ein wenic vilrbaj,dem volke bot er sinen gruoj,dem bischof viel er an den fuoj.

6si5 wisheit in da^ Urte.

sin gelücke sich merte. sine herren daj gesähen,etlichen e^ begunde versmähen,daj er demüetic sich da erböt.

5320 sie sprächenwaj ist dise not?er wil sich unwitze nieten,solich ere im muosten bietenwa z, er der liute noch ie betwanc. 1er lac vor in gestrecket lanc.

6325 der bischof zucte alzehantden fürsten üf bi der hant.zühteclichen gegen der statder bischof an siner hant tpat.do sie näheten dem tor,

5330 Alexander hie^ vorder sinen bliben ein teil,die von der stat wären geil,des herren fröuten sie sich sere.mit gesange erbuten sie im ere.

5335 aller hande seitenspil

horte man erclingen vil.

Alexander hete siner manwol hundert mit im heilen gän,die ouch missewende vlöch:

5340 die phert man näch den werden zöch,wol vierhundert dar näch riten,die andern vor der stat erbiten.von den wurden die gezeltschiere geslagen üf da^ velt,

5345 Die priester den gepristenin daj tempel wisten.er gap riche cleinöt dar,der man sit lange nam war.