Druckschrift 
Alexander
Entstehung
Seite
123
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üf ein hoelie vür die gezelt. sähen sie herc und velterbüwet riliche

46 so und grüenen wunnencliche,hie den weiten, dort den win,hie gäben die vesten bürge schin,vil stete der fürste gligen sach.in sinem herzen er verjach,

4636 als er ze den herren sprach:

mir wil trüren werden swach.den admirät ich wil vertriben,alhie wirt min beliben.wag Euröpä hät der lant,

4640 gesellen, die teilet in min hant.sin menlich herze, dag er truoc,ze allen ziten des gewuocdag ze manheit horte,zagheit er nie bekorte.

4645 dannoch sprach der künic mer,dag sie gebuten in dem herdag sie des lande» schönten,die wile sie drinne wonten.

vür eigen ich mirg erkorn hän,

4660 man sol mirg unverheret län.der liute sol man vären,die also gegen uns gebärendag sie uns wellen widerstrebenund niht näch unserm geböte leben.

4656 diz ist min rehtes eigen,dag ich wol wil erzeigen:des sol man eg geniegen län.näch sime geböte wart getän.

Do er der lande war genam,

4660 und wider ze den sinen kam,die sin riten heten versläfen.diz msere wil ich noch zäfenmit den werden, der ich wil nennen mer,die ouch da wären in dem her.