Druckschrift 
Alexander
Entstehung
Seite
110
Einzelbild herunterladen
 

110

i

U :i;

: ; .ä'

!

i

der junge ranc mit sorgen,an dem vierden morgen4135 Medeamanz viir in kam.

Alexander sin rede vernam,der der fürste begunde.mit züliten er sprechen künde.

ob ich %/j gegen iu werben muog:4140 der keiser enbiut iu sinen gruojund hat mich ze iu her gesant,dag; ir verzinsent iuwer lant,als Philippus, der werde man,iuwer vater hat getän;

4i45 oucli heißet er iuch des gähen,da:? lant von im enphähen,des er iuch niht wil verzilien,ern wellen iu gerne lihenund vürba:? hcehen unde geben,

4i5o weit ir nach sime geböte leben,er tuot gegen iu waj er sol.ir habt sine hulde wol.im ist von iuwer frumkeitze guoter^e vil geseit.

4155 dag ir iuch fürsteclich stellet,vil wol im da:? gevellet.ir habt umb mich verdient ouch da/,da^ ich immer vürba^mit den friunden minen4i6o mit gunst iu muo^ erschinen.da;? iu der keiser ere tuo,da wil ich immer raten zuo:e£ ist wol da:? iu ere geschiht,da^ red ich durch kein losen niht.4i65Ir bietent mir iuwer dienste vil.da;? ich vil gerne dienen wil,ob mich heil niht fliuhet;swä sich da:? geziuhet,da;? ir da;? gegen mir suochet4170 und mines dienstes ruochet,