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Alexander
Entstehung
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3905 der bevilh ich mich besnnder.reine;; wip git fröiden wunder,wol im, er ist ein seelic man,dem ir süe^e minne gan.wa^ minne gnade an im begät,

3910 den sie mit süe^er minne enphätund sin herze mit liebe erslichet,der ist Salden immer gerichet.süe^e minne mit minnen sinne, die süe^e- minne mit sinnen minne,solo da^ kan minneclichen fröuwen

und höchgemüete in herze ströuwen.lieplich kus von rotem munde,der kan Ü£ senedes herzen gründefröide in höhe wirde rucken,

3920 trüren swsere hin hinder drucken:röter munt git süe^e vil,so fröwet ouchwol ein ander spil.

Alexander durch die frouwenwolt sin milde^en schouwen.

3925 habt ir wol gehörtwie die stat was zerstört,in was der hiuser gar verzigen,des muosen sie üf dem velde ligen.soliche höckzit tet der werde,

3930 da^ bi sinen ziten üf der erdegroe^er nie was geschehen,als mir der meister hat verjehen, man der höchzit verphlac,Alexander sich bewac3935 durch die wunden wolt er bliben,die zit da ba^ vertriben.

Phocides und Dechlön,

die vorhten sie solden tödes lön

von Alexander enphäken.

3940 mit dienste begunden sie im nähenallenthalben von dem lande,vil dienstes man im sande,