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295 der frouwen giiete und ir tugent,ir schoene, ir wunnecliche jugentbegunde in sere twingen.er jacli im müeste gelingenan der frouwen oder er wmre töt,
300 ir minne in brälit in grö^e nöt.vrou Amor was da niht laj.sie twanc des herren herze dajer umb ir minne sin lebenwilliclichen wolde geben,soft mohteg anders niht gewesen,in dühte er solde niht genesen,im wser ouch daj leben unmsere,ob er ir minne enbsere.in brälit die minne dar zuo3 io das; er späte unde fruo
der clären niht moht vergeben,also hete in besehenmit ir süe^en minnedie edle küniginne.
315 frou Minne ist doch wunderlichda£ sie niht versinnet sichsie enkunne werden manmit irm gewalt bringen dar an,daj er sinne verphligt320 unde gar sich bewigteren guotes unde libesdurch minne fremdes wibes.
Wa^ sol ich da von sprechen me?mir ist ouch selben e326 liep unde leidedie zwei beidevon der minne worden kunt.sie het mich also sere verwuntund gevangen uf den lip,
330 wan da^ mich ein srnlic wipmit minneclichem tröstevon senender not erlöste.