Druckschrift 
Alexander
Entstehung
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XI
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XI

V. 9351 bis 9398 sind übergangen, das lässt auf eine Vorlageschließen mit 48 zeilen auf der spalte. Die handschrift batFerdinand Weckherlin benutzt, Beiträge zur geschicbte alt-deutscher spräche und dichtkunst, Stuttgart 1811, s. 1 bis 32.Erwähnt wird sie auch von Graff, Diutiska II, 76. FranzPfeiffer hat die handschrift abgeschrieben und im Serapeum1848, nr 22 einige stellen zum abdruck gebracht; Karl Bartschhat in seinem Albrecht von Halberstadt und Ovid im mittel-alter, s. CCXLVIII bis CCLYI das auf Ovid bezügliche ausdieser handschrift veröffentlicht.

m. »Ein pergamentblatt in folio aus dem 14 Jahrhundert,das im benedictinerstifte Melk von einem buchdeckel der dor-tigen bibliothek abgelöst wurde. Jede seite hat 2 spaltenmit je 46 versen; nur die erste ist noch zu lesen, die zweiteaber so abgewischt und verstümmelt, dass man meistens nureinzelne Wörter ohne Zusammenhang herausbringen kann.« Soberichtet Diemer, Germania III, 353, wo auch die eine seitedes blattes abgedruckt ist als »bruchstück eines unbekanntengedichtes aus dem 13 jahrhundert«. Es sind die verse 11847bis 11938 unseres gedichtes. Herr professor J. Zacher hatmich freundlichst auf dieses bruchstück aufmerksam gemacht,die Varianten habe ich nach Diemers abdruck eingetragen.

1, ms. membran. des british museum, add. 17084, fol. I 1 'bis 93 v , sp. 2 enthält die verse 7498 bis 20942 unseres ge-dichtes. »Die handschrift ist in groß folio, pergament, 15 jahr-hundert, zweispaltig geschrieben von zwei händen. Die erstehand, spalten zu 37 und 38 zeilen, reicht bis blatt 84 r ein-schließlich (19330), von da bis zum Schluss, blatt 93 V , sp. 2,die zweite zu 44 zeilen auf der spalte.« Die handschrift wurde1847 von M. Asher in Berlin gekauft. Nachricht davon hat"Ernst Henrici in der Zeitschrift für deutsches alterthum XXII,s. 360 ff. gegeben, woselbst einige stellen abgedruckt sind.Einige andere stellen hat für mich herr professor Ernst Martinin London selbst verglichen. K. Goedeke, Grundriss 2 1, 256citiert für diese handschrift E. L. D. Ward, Catalogue of ro-mances in the departement of manuscripts in the british mu-seum I, 141 bis 143.

b, handschrift der Universitätsbibliothek in Basel mit der