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Hätte man Alles was Clifford irgend wo undwie in seinem frühem Leben von Hoffnung, Luft,Freude empfunden hatte, in ein einziges Gefühlzufammenschmelzen und zufammcndrängen können:dicfi Gefühl wäre schaal gewesen gegen sein Ent-zücken bei Lucicns augenblicklicher, unschuldigerLiebkosung! Und in einer spätern, obwohl nichtfernen Zeit, als im Kerker des Missethäters diegrimme Larve des Todes ihn angrinste, konntenoch die Frage seyn, ob seine Gedanken nichtweit häufiger bei der Erinnerung an diesen wonne-vollen Augenblick, als bei der bittern Schmach desHerannahenden Vcrdammungsspruchcs verweilten.
,,Sie athmct, — sie bewegt sich — sie er-wacht!" rief der Vater, und Lucie sagte, indemsie aufzustchcn versuchte, und die Stimme desSquire erkennend, schwach und leise: „Gott seyDank, mein thcurer Vater, Sie sind nicht beschä-digt! Und sind sie wirklich fort? und wo — wosind wir?"
Der Squire nahm Cliffvrd seine Last ab undfaßte sein Kind in seine Arme, während er ihrin seiner lichtvollen Weise erläuterte, wo undin Wessen Gesellschaft sie sehen. Die Liebendenstanden sich Auge in Auge einander gegenüber,aber welches köstliche Erreichen entzog die Nacht,welche nichts als den Umriß ihrer Gestalt sehenließ, den Augen Cliffordsl
Der ehrliche, gutherzige Vrandon war froh,