Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
132
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obgleich kein Held, und die Nerven eines altenFnchsjägers erholen sich bald von einem kleinenSchrecken. Das Bild seiner seligen Frau war ihmnoch unschätzbarer als Lucicn und der Zorn stiegbei dieser neuen Forderung in ihm ans.

Er ballte die Fäuste und auf seinem Sitzgleichsam vorrückend, rief er mit lauter Stimme:

Fort Schurke, ich gab dir, so denke ich mei-nes Theils, schon zu viel, und bei Gott du sollstdas Vild nicht haben."

Zwingen Sic mich nicht, Gewalt zu brau-chen!" sagte Augnstns, setzte einen Fuß auf den Wa-gentritt und hielt die Pistole auf einige Zoll Ent-fernung Lucien vor die Brust, vielleicht richtigberechnend: der Anschein der sie bedrohenden Gr.fahr werde das sicherste Mittel seyn, den Squireeinzuschüchtcrn. In diesem Augenblick aber sahsich der gewaltige Moralist plötzlich von einer mäch-tigen Hand bei der Schulter gepackt, und eineleise, vor Zorn bebende Stimme, flüsterte ihmins Ohr. Was auch die Worte sepn mochten, diean seine Gehörorgane drangen sie wirkten wieein rascher Zauber; und mit Erstaunen sahen derSquire und Lucie ihren Angreifer plötzlich abzie-hen. Die Wagenthüre ward zugeschlagen undkaum zwei Minuten, nachdem der Räuber wiederzu Pferd gestiegen war, gab sein Begleiter, bisherbei den Pferden aufgestellt, seinem Pferde dieSporen und der willtommne Schall sich cmsernen-