Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
126
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Bewegung seiner Tochter; sie wäre ihm ganz ent-gangen , hätte er nicht in Folge einer zärtlichenAufwallung des Herzens gegen sie, welche ihrenGrund in der frischen Ahnung ihre Liede zu Clif-ford hatte, den Arm um ihren Hals geschlungen.Diese unerwartete Liebkosung ergriff LucicuS Ner-ven so, daß sie sich an ihres Vaters Brust warf,und ihr Weinen, bisher so ruhig, laut und hör-bar wurde.

Tröste dich, mein liebes, liebes Kind!" sag-te der Squire, beinahe selbst bis zu Thräncn ge-rührt und seine Bewegung, die ihn aus seiner ge-wöhnlichen geistigen Dumpfheit aufrüttcltc, machteauch seine Worte weniger verwickelt und zivciden-tig alS sie sonst zu seyn pflegten.Und nun hoffeich, du werdest dich nicht selbst quälen; der jungeMann ist in der Thal und ich vcrsichre dich,das war immer meine Ansicht ein sehr artige«Gentleman, das ist gar keine Frage. Aber waskönnen wir machen? du hörtest, was Alle vonihm sagen und es war, das müssen wir zugeben,sehr unschicklich von ihm, zu kommen, ohne ein,geladen zu seyn. Zudem, mein liebstes Kind, istes sehr schlimm, sehr schlimm, Einen zu liebenund nicht wissen, Wer er ist; und und aberschlucyze nicht so, meine Liebe, schluchze nicht so!Alles wird noch gut werden, glaub' ich gewiß,ganz gewiß!

Mit diesen Worten drückte der gute alte