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aus führte; als er dieß erreichte, hatte eine Schaarder altern Gäste de» Eingang besetzt, und unterdiesen war eine Herzogin von solcher Auszeichnung,daß Manlcvcrer trotz seiner Abneigung gegen einüberflüssiges Zusammentreffen mit der Nachkluft,sich verpflichtet gefühlt harre, sie an ihren Wagenzu begleiten. Er war in sehr übler Laune überseine nvthgcdrungene Höflichkeit, besonders da dasFuhrwerk ihn sehr lange warten ließ, bis er sei-ner Pflicht entledigt wurde, als er beim Lampen-licht Clifford nahe an sich vorbei und auf das Thorzugehen sah. Ganz seiner Weltklughcit vergessend,die ihn sollte abgehalten haben, einen Auftritt mitirgend Jemand, namentlich mit einem fliehendenFeind und mit einem Mann zu veranlassen, denzu besiegen, wenn anders seine Muthmassungengegründet waren, nur wenig Ruhm brachte undnoch weniger, mit ihm sich zu streiten — einzigan Cliffords Nebenbuhlerschaft und seinen Haß ge-gen ihn wegen seiner Kühnheit denkend, trat Mau-leverer, nach einer hastigen Entschuldigung gegendie von ihm geführte Dame vor, stellte sich Clif-ford in den Weg und sagte mit einer Verbeugungdes ruhigen Hohnes: „Verzeihen Sie, Sir, ha-ben Sie in Folge einer Einladung von mir odervon meinem Bedienten mich heute mit Ihrer An-wesenheit beehrt?"
Cliffords Gedanken waren in dem Augenblick,da er so angeredet wurde, von der Beschaffenheit,
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