wärts, blieb wieder stehen und sah zurück; dieGestalt vor ihr schien sich ihr zu nähern, sie faßtewieder Muth und gicng vor; die Gestalt standneben ihr.
„Wie cdelmüthig, wie herablassend ist dieseGüte von Miß Brandon!" sagte die Stimme,die so sehr mit geheimer mächtiger Bewegung zukämpfen halte, daß Lucie darin kaum CliffordsStimme erkannte.
„Ich wagte nicht es zu hoffen; und nun —nun ich sie treffe —"
Clifford hielt inne, als suchte er nach Worten,und Lucie bemerkte trotz der Finsterniß, daß ihrsonderbarer Gesellschafter heftig erschüttert war;sie wartete zu bis er fortfahre, aber da sie ihnschweigend bin und hcrgchen sah, sagte sie mitzitternder Stimme: „In Wahrheit, Herr Clif-ford l ich fürchte es ist sehr — sehr ungeeignet vonmir, mit Ihnen so zusammcnzukvmmen; nichtsals die heftigen Ausdrücke in Ihrem Brief und —und —kurz, meine Furcht, Sie möchten auf ver-zweifelte Schritte denken, die ich nicht errathenkonnte, bewog mich Ihrem Wunsch einer Unter-redung zu entsprechen. " Sie schwieg und alsClifford noch immer stumm blieb, setzte sie miteiniger Kälte im Ton hinzu: „Wenn Sie mirwirklich etwas zu sagen haben, so müssen Sie mirdie Bitte erlauben, cs rasch auszusprcchen. DieseUnterredung sollte, das sagt Ihnen Ihr eigen Ge-