te. Aber auf dem Wege dahin drängte sich ihmein andrer Entschluß auf: ,, Warum Alles öffent-lich machen?" murmelte er vor sich hin, „wennes umgangen werden kann und besser umgangenwird?" Er hielt einen Augenblick inne, schlugdann wieder den Weg zu dem Pfänderlcihcr einund kehrte, nachdem er dem Herrn Sweppem ei-'ncn kurzen Auftrag gegeben, nach Hause zurück.Zm Verlauf desselben Abends wurde der fraglicheZeuge von Herrn Swoppem ins Haus des Advo-katen gebracht, und hatte hier eine lange, gehei-me Unterredung mit Herrn Branden; der Erfolgdavon schien eine beide Thcile befriedigende güt-liche Ucbereinkunft, denn der Mann entfernte sichunangefochten mit einer schweren Börse und ei-nem leichten Herzen, obgleich manche Schattenund Besorgnisse hin und wieder gewiß letzteresdurchzuckten. Branden aber warf sich mit der tri-umfirenden Miene eines Mannes, der eine großeMaasregel ausgcführt, in seinen Sessel zurück undsein finstres Angesicht verrieth in jedem Zug eineFreudigkeit und Hoffnung, die, man muß gestehen,in seinem Angesicht wie in seinem Herzen seltneGäste waren.
So ein trefflicher Geschäftsmann jedoch warWilliam Brandon, daß er sich durch die Ereignissedieses Tags nicht über diese Nacht hinaus in sei-nen eifrigen Plauen für die Verherrlichung seinerNichte und seines Hauses stören ließ. Am andernBunver'S Noma,,«, XXVII. 5