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richt über Lucle und den Capitan Clifford, der kndem Brief enthalten war, flößte gewiß eine dop-pelte Portion Bitterkeit in das schon durch seinenBeruf versauerte Gcmüth dcS Advokaten, und daes sich so traf, daß er den Brief las, gerade eher in einem Falle, wo er der Anwalt der Kronewar, auf den Gerichtshof gieng, empfanden dieZeugen auf der andern Parthey die volle Wirkungvon der Übeln Laune des RcchtSanwaltS.
Es war ein Fall, wo der Beklagte in betrü-gerischen Verkehr in sehr hohem Betrage verwi-ckelt war — und unter seinen Agenten und Ge-hülfcn war ein Mensch, der den niedersten Stän-den angehörte, aber der, weil er dem Anscheinnach große Verbindungen unterhielt und natürli-chen Scharfsinn und Gcwandheit besaß, von gro-ßem Nutzen bet der Empfangnahme und Unter- !bringung von Gütern gewesen zu scyn schien, dieauf betrügerische Weise genommen worden waren.
Als Zeuge gegen letztere Person erschien ein Pfän-derlciher, der verschiedene Gegenstände vorbrachte,welche bet ihm zu verschleimen Zeiten von demuntergeordneten Agenten verpfändet worden. Nunwurde Branden in seinem Verhör des schuldigenUnterhändlers immer strenger, je mehr der Mannjene Miene der unbewußten Einfalt zeigte, wel-che die nicdcrn Stande schlauerweise aunchmcn,und die so besonders geeignet ist, die Herren derGcrichtsschranken in Feuer und Harnisch zu jagen.