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4 (1834)
Entstehung
Seite
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des Standes ablcgen und den Wohlwollenden stattden Glänzenden spielen; und damals war Bathmit seiner Heiterkeit, seiner Behaglichkeit, derMannigfaltigkeit der Charaktere, die sich in dendortigen Kreisen fanden, und durch die Gefällig-keit, womit solche Charaktere sich dem Spott Preis-gaben, ein Platz ganz eigens dazu gemacht, ei-nem Manne, wie Lord Maulevcrcr zu gefallen,der es liebte, zugleich selbst bewundert zu werdenund sich über Andre lustig zu machen. Er wardeßhalb ln der Stadt Bladud's eine vergöttertePerson und als er in den Saal trat, ward ervon einem ganzen Strudel Nachahmer und Syko-fantcn umringt, alle entzückt seine Lordschaft soviel besser und nach eignem Geständniß ans demWeg der Genesung zu sehen. Sobald der Grafhinlänglich sich verbeugt und gelachelt und Händegedrückt hatte, um seinen guten Nus aufrecht zuerhalten, hüpfte er den Tänzern zu, um Lucie anf-zusuchcn. Er fand sie nicht nur auf der gleichenStelle, wo er sie zuletzt gesehen, sondern auch ge-rade mit demselben Tänzer gepaart, der früherdie ganze Eifersucht und Wuth des galantenEdelmanns gereitzt hatte. Maulcverer, obwohlsonst nicht gewohnt, seine Complimente lange vor-her auszudeuken, halte doch eben auf eine wun-dersüße Anrede an Lucie gesonnen; aber sobalddie Gestalt ihres Tänzers sein Auge traf, so ent-schwand die ganze Schmeichelei seinem Gcdachtniß»