Mcidonis. *) Zwar dachte er oft, wie lieblich esLucicn anstehen müßte, dicß Kissen zurecht zu ma-chen und diese Arznei ihm anzurnhren; abcrMaule-verer hatte einen vortrefflichen Kammerdiener,der die Rolle zu spielen hoffte welche Gil Blasbei dem ehrlichen Licentiaten durchfnhrte, undwährend er seinen Herrn pflegte, an einem Ver-mächtnis' für sich selbst zu pflegen. Und der Graf,der ziemlich gut bei Stimmung war, konnte nichtumhin zu gestehen, cs wäre kaum möglich daß ir-gend ein Mensch besser verstände, wie er es gernhabe als Smoothfon. So störte, während derKrankheit, die Gestalt seiner beabsichtigten Brautdie Gcmüthsruhe des edeln Anbeters nur wenig.Und erst als er sich wieder im Stande sah, dreigute Mahlzeiten nach einander mit erträglichemAppetit zu verzehren, erinnerte sich Maulevcrerwieder, daß er heftig verliebt sey. Sobald dieseIdee sich in seinem Gcdächtni» wieder ganz befe-stigt und der Arzt ihm erlaubt hatte, sich einekleine muntre Gesellschaft zu vergönnen, entschloßsich Maulevcrer, eine oder zwei Stunden in denTanzsaal zu gehen.
Es kann bemerkt werden, daß die meistenvornehmen Herrn irgend einen Licblingsort haben,ein vorgezvgnes Bajä wo sie gerne das Gepränge
Eleve Mavmontels artige Erzählung: die vierFlaschen.