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lich den Hügel hinab. Die Lustparthie folgte lang-sam und Clifford, der von dem Squire eine Ein-ladung erhielt, an seinem Familienmahl Theil zunehmen, gicng an Luciens Seite und fühlte sei-nen Geist wie von Edens Lüften berauscht.
Ein andrer Squire, der sich unter den Lust-barkeiten von Bath beinah eben so verlor, wieJosef Brandon, nahm an der Gastlichkeit desHerrn von Warlock auch Theil. Als^die dreiHerrn sich in das Gesellschaftszimmer begeben hat-ten, setzten sich die beiden älteren zu einem Brett-spiel und für Clifford blieb der ungestörte Genu-von Luciens Unterhaltung. Sie saß neben demFenster, als Clifford zu ihr trat. Auf dem Lischneben ihr lagen Bücher umher, deren Zauber (eswaren hauptsächlich Pocsiecn) sie erst in neuererZeit empfinden gelernt hatte; auch waren vcr-schiedne kleine Meisterstücke weiblicher Kunstfertig-keit umher zerstreut, wozu die feingcformten Fin-ger Luciens besondre Geschi cklichkeit besaßen. DieSchatten des Abends verdunkelten schnell die lee-ren Straßen und am wolkenlosen, durchsichtig kla-ren Himmel traten allmälig die Sterne, einer umden andern hervor, bis zuletzt„wie Wasser einen Schwamm, illr sanftes Lichtden leeren, veil'gen, weiten Aetller füllte,"
Schoner Abend! (wenn wir, wie Augustus Tomlin-son, uns einer begeisterten Anrede überlassen dür-fen,) schöner Abend! fürDich haben alle Dichter ein