Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
25
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sagte die augeredete Dame, die von ziemlich ernst-hafter Gemüthsstimmung war.

Ich sehe" fuhr Augustus kn lauterem Tonefort und sah sich rings nach Zuhörern um,ichsehe nie eine große Stadt von der Spitze einesHügels an, ohne an einen Apothekcrladcn zu den-ken !"

Herr, Sir!" sagte die Dame. Tomlinson'sAbsicht war erreicht, betroffen über den witzigenEinfall sammelte sich augenblicklich eine kleineGruppe um ihn, um die weitere Ausführung mit-anzuhören.

An einen Apothekerladcn, Madame!" wie-derholte Tomliuson.Da unten liegen alle Heil-kräuter, alle Purganzcn, - alle Hcrzstarkungenund Gifte; alles was heilt, stärkt und zerstört.Es sind Arzneiwaarcn genug da! um Sie alle zuretten und zu heilen; aber Keines von Ihnenweiß, wie sie gebrauchen, welche Arzneien verlan-gen, und in welchen Portionen sie nehmen? sodaß der größte Thcil von Ihnen eine uuaugemcß-ne Gabe verschluckt und an dem Heilmittel stirbt!"

Aber wenn die Stadt ein Apothekcrladcnist, was stellt dann, nach Ihrer Vorstellungswcise,den Apotheker vor?" fragte ein alter Herr, wel-cher merkte, wo Tomliuson hinaus wollte.

Der Apotheker, Sir!" antwortete Augus-tus, der seine Idee von Clissord entlehnte unddie Stimme sinken ließ, damit der wahre Eigen-