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„ Es giebt gewisse Augenblicke, " segle Tom»linsvn nachdenklich auf seine Kersey-Hosen nicder-blickend, „wo wir sind wie der Fuchs in dem Am-mcnmährchcn: 'dem Fuchs that's weh, er wußtenicht wo'; man fühlt sich ausserordentlich unglück-lich und kann nicht sagen, warum? eine finstere,trübe Schwermut!) übermannt uns; wir fliehenden Anblick der Menschen, wir hüllen uns in un-sre Gedanken ein wie Seidenwürmer, wir mur-meln Zeilen aus traurigen Liedern, Thräncn tre-ten uns in daS Auge; alles Mißgeschick das unsje zugestoßen, fällt uns ein; mit gesenktem Hauptund die Hände in den Hosentaschen schleichen wireinher; wir sagen: Was ist das Leben? EinSrein den man in die Pferdeschwemme werfensollte. Wir schmachten nach einem verwaudrenHerzen und haben ein juckendes Verlangen, Wun-der was von uns selbst zu sprechen; alle andernGegenstände erscheinen uns schaal, abgeschmacktund unersprießlich — es ist uns, als könnte eineFliege uns nicdcrwerfen, wir sind in der Launeuns zu verlieben und ein gar schwermüthiges StückArbeit daraus zu machen. Aber trotz all dieserSchwäche hegen wir in solchen Augenblicken eineviel vornehmere Meinung von uns als je sonst. Wir»nennen unsre Migraine die Schwcrmuth einer er-habenen Seele, die unbehagliche Unruhe in Folgeeiner schlechten Verdauung betiteln wir als Sehn-sucht nach Unsterblichkeit, ja sogar als einen Be-VuNvcr'e swni.me. XXVII. 2