Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
16
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tlgkckt und Aufrichtigkeit, um nicht zu sagen, Witz,welche für altere Leute immer etwas Anziehendeshat, da diese die Freimüthigkeit mehr als alleCardinaltugenden lieben, und so fand auch derSquire großes Wohlgefallen an ihm. Die einmalangcknüpfte Unterhaltung wurde, nachdem Cliffordsich unterrichtet hatte, wer sein neuer Freund sey,wie sich von selbst versteht, ohne Schwierigkeit fort-gesetzt; und am nächsten Morgen bei der Zusam-menkunft im Brunnensaal, bat der Squire Clif-ford zum Essen. Da einmal der Zutritt ins Hausgewonnen war, so gab sich das klebrige leicht. Langehe Maulcvcrer wieder seine Gesundheit erlangthatte, war das von seinem Nebenbuhler angerich-tete Unheil schon beinah unheilbar, und das Herzder reinen, einfachen, zärtlichen Lucie war mehrals halb an den familien- und hcimathlosen-Rit-ter verloren, der als Held in dieser Erzählungauftritt.

Eines Morgens machten Clifford und Augus-tus mit einander einen Spatziergang.Wir wol-len" sagte der letztere,, der in schwermüthigerStimmung war,die geräuschvollen Straßen ver-lassen und uns einem filvsofischen Gespräch überdie menschliche Natnr hingcbcn, indcß wir imFrcyen ein wenig frische Luft genießen." Cliffordstimmte dem Vorschlag bei und das Paar schleu-derte gemächlich auf einen der Hügel, welche dieStadt Bladud's umgeben.