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ihm einen Wlnk gebe, in welche Gesellschaft seineNichte geratheu zu scyn scheint." lind mit die-sem Gedanken schlüpfte er in die Ecke, wo derRechts-Anwalt mit einem grauköpfigen alten Poli-tiker die Angelegenheiten Enrvpa's überlegte.
Inzwischen war der zweite Tanz zu Ende ge-gangen und Cliffvrd führte Lucic an ihren Sitz,Beide bezaubert von einander. Plötzlich fühlte ersich von hinten berührt, und als er sich unmuthigumdrehte, denn solche Berührungen waren ihmnicht unbekannt, sah er das kalte Gesicht des lan-gen Ncd , einen Finger pfiffig an die Nase gelegt.
„Was giebts?" sagte Clifford mit übereinan-der gcbissncn Zähnen, „Hab' ich Dir nicht gesagt,Du sollest Dich mit Deiner plumpen Masse sofern als möglich von mir halten?"
,,Oho„ grunzte Ncd, „ist das mein Dank,so kann ich meine Freundschaft für mich behalten;aber wißt, mein Junge, daß der Advokat Brandenhier ist und eben in diesem Augenblick durch dasGewimmel seine Blicke laufen laßt, um dieses Wei-hes, mit dem Du verkehrst, ansichtigzu werden."
„Ha!" antwortete Clifford in raschem, hefti-gem Tone, „fort, denn! ich will sogleich ausserhalbdes Saals zu Euch stoßen."
Jetzt wandte sich Clifford zu seiner Tänzerin,verbeugte sich sehr tief, in der That um sein An-gesicht dem scharfen Auge zu entziehen, das erschon einmal im Gcrichtssaal des Stichlers Buen-