Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
95
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denn ich liebe auch die Beschwerden meines Be-rufs und in diesem Augenblick, wo ich in lebhafterPraxis stehe, mehr als je aber (indem er sichauf einmal bezwang,) die Wünsche seiner Maje-stät und meine Genugthuung, mit ihnen übercin-zustimmcn, sind mehr als hinreichend um ein au-genblickliches Bedauern zu beseitigen, das ich sonstwohl dürfte empfunden haben beim Abschied vonBeschäftigungen, die mir zur andern Natur gewor-den sind."

Es ist möglich," versetzte die königliche Ho-heit,daß seine Majestät den bedenklichen Gesund-heitszustand in Betracht zog, den zu meinem unddes ganzen Publikums Bedauern, die öffentlichenBlätter einer der ausgezeichnetsten Zierden derGcrichtsschrankcn bcigelcgt haben,"

Euer königlichen Hoheit zu dienen," antwor-tete Brandon kalt und mit einem Lächeln, in wel-chem das durchdringendste Auge wohl nicht dieMaske des eben an seinen Nerven nagenden Höl-lcnschmcrzcs erkannt hätte,es liegt im Interessemeiner Nebenbuhler die kleine Unpäßlichkeit einerschwachen Constitution zu übertreiben. Ich dankedem Himmel, daß ich jetzt ganz hergestellt bin,und zu keiner Zeit meines Lebens fühlte ich michtüchtiger soweit meine natürlichen und geisti-gen Mängel überhaupt mir erlauben die Pflichttcn eines auch mühevollen Berufs zu erfüllen.2«, wie das Thier sich an die Mühle gewöhnt,