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nicht umhin zu glauben, ich entdecke eine Familien-ähnlichkeit an ihm."
„Nicht entfernt mit seiner Lordschaft verwandt,"antwortete der Fremde, „aber er ist aus einerFamilie, die in der Welt Lärmen gemacht hat,obgleich er, wie mein andrer Freund nur ein G e-mein er ist," und auf dieß Wort legte er beson-dcrn Nachdruck.
„Nichts kann achtungswcrther seyn, Sir, alsein Gemeiner von guter Familie," versetzte derhöfliche Herr * * * mit einer Verbeugung.
„Ich stimme Ihnen bei, Sir," erwicdcrteder Fremde auch mit einem Bückling. „Aber, oHimmel!" der Fremde fuhr auf. Denn in diesemAugenblick entdeckte er zum erstenmal im fernenEnde des Saals das jugendlich leuchtende Antlitzvon Lucic Brandon. „Sch' ich recht, oder ist dießnicht Miß Lucie Brandon?"
„Es ist wirklich diese liebenswürdige junge
Dame" sagte Herr-. „Ich wünsche Ihnen
Glück dazu, daß Sie diese bewunderte Schönheitkennen. Ich denke, da Sie sich dieser Bekannt-schaft zu erfreuen haben, ist die Förmlichkeit desVorstellcns überflüssig?"
„Mag scyn!" sagte der Fremde ziemlich kurzund unhöflich. „Doch nein! vielleicht ist cs dochbesser, Sie stellen mich vor."
„Mit welchem Namen werde ich die Ehrehaben, Sir?" fragte der Namcnkcnncr bescheiden.