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ben, eh' ich meine Plane zur Hälfte erreicht habe,wenn ich nicht die Arbeiten verlasse, die mich imwahren Sinne des Worts in Stücke reissen."
„Aber," sagte Lord Mauleverer, der trägsteMensch unter der Sonne, „die Nichterstelle'istkeine so bequeme Sinekure!"
„Nein! aber in diesem Amt ist doch der Geistweniger in Anspruch genommen, als in meiner je-tzigen Stellung;" und hier hielt Brande» inne,eh' er fortfuhr: „Aufrichtig gesprochen, Maulcve-rcr, glauben Sie nicht, man wollte mich hintcrge-hen? meinen Sie nicht die Absicht sep, mich zudiesem politischen Tode zu verdammen, ohneauf den Schild am Sarge zu schreiben: i-osungsm?"
„Sie dürfen nicht!" sagte Mauleverer, seinviertes Glas Madera hinunterstürzend.
„ Gut ich bin über den Wechsel in meinemLebcnsplan entschieden," sagte der Advokat miteinem leichten Seufzer.
„Und ich über den Wechsel in meinen Ansich-ten," stimmte der Graf mit ein. „Ich will Ih-nen sagen, womit die Ansichten zu vergleichensind."
„Womit?" fragte Branden zerstreut.
„Mit Bäumen," antwortete Mauleverer wi-tzig, „wenn sie, so lange sie stehen, nutzbar sind,so bricht man kein Neis davon ab, aber wenn siedie Hohe erreicht haben, die gut bezahlt wird,oder wenn sie eine schöne Aussicht verdecke», soBulwer's Romane. XXVI, c>