Seits dringen diese Feinde darauf, mich anfzu-vpfern; und andrerseits, wenn ich im Uutcrhausebliebe und für das spräche, was ich früher be-kämpfte, so würde ich die Unterstützung eines gro-ßen Theils meiner eignen Parthcy verwirken;von der einen Hälfte gehaßt und von der andernbeargwöhnt habe ich kein Interesse mehr, einenSitz im Unterhaus cinzunehmen. Man hat vorge-schlagen, ich solle das Amt eines Richters über-nehmen, mit dem ausdrücklichen und verbürgten,obwohl noch geheimen Versprechen seiner Majestätund des ersten Ministers, mir die erste erledigteStelle unter den Oberrichtern zu geben. DieStelle eines Oberrichters, oder Oberbaron ist inder Thar die einzige passende Entschädigung da-für, daß ich den Gewinn meines Berufs aufgcbeund meine parlamentarische und gerichtliche Lauf-bahn verlasse; der Titel kann (wenigstens durchGeltendmachung des Einflusses) auf den ältestenSohn, meiner Nichte übergehen, im Fall daß sieeinen Gemeinen heirathct: oder" setzte er nacheiner Pause hinzu, „auf ihren zweiten Sohn,wenn sie sich mit einem Peer vermählen sollte."
„ Ha ! das ist wahr!" sagte Maulevcrer raschund wie von einem plötzlichen Gedanken ergriffen,„und Ihre reitzende Nichte, Brandon, ist gewißfür sich selbst oder ihre Kinder jeder Ehre werth.Sie wissen nicht, wie sehr sie mich eingenommenhat; es ist etwas so Aumuthiges in ihrer Natur-