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kn die Ausstoßung von Stcrnhold und Raffden?denn das ist eigentlich die Frage. Unser brittl-schcs Schiff, wie die verdammten Metaferu-Schmi-de den Staat nennen, führt das Staatsgut wohl-verwahrt wie Branntwein im Kiclraum, und nurwenn Furcht, Sturm oder der Teufel die Schelmeselbst hintereinander hetzt und die Fässer aufbricht,bekommt man einmal einen tüchtigen Humpen voll.Wir würden ewig unsmit der übrigen Welt habenhcrumschlagcn müssen, wenn die Minister sich nichtselbst in die Haare gekommen wären."
„Was Sternhold betrifft," sagte der Graf,„das ist ein gemeiner Hund und hat zudem fürFinanzreformcn gestimmt. Ich kenn' ihn nicht —er mag zum Teufel gehen, mich ficht es nicht vonferne an; aber mit Raffden muß glimpflich ver-fahren werden, oder, dem Hosenband zum Trotz,fall' ich ab und gehe zu den Whigs über, die dochimmerhin erträgliche DIncr's geben."
„Aber warum, mein Lord! soll Raffden besserbehandelt werden als sein mitaustrctender Amts-gcnossc?"
„Weil er mir, auf die artigste Weise, die mansich denken kann, ein Fuder von dem köstlichen Ma-dera geschickt hat, den ich, wie Sic wissen, als diePerle meiner Keller betrachte, und einen Antragzu einer Canal-Schiffarth aufgab, wodurch seineganze Grafschaft bereichert worden wäre, nvcil ererfahren hatte, -aß meine Besitzungen .dadurch