Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
26
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und doch, vermöge eines gefälligen Benehmens,natürlicher Talente und einer gewitzen anmuthigenund leichten Geistesbildung (um so gefälliger, wennsie gewöhnlich eine Färbung von Weltlichkeit undvon mehr belustigender alS kränkender Eitelkeitan sich trägt,) nie die ihnen gebührende Stellung,in der Gesellschaft verlernen; die in Kleidern,Eguipagcn, Kochkunst und Schönheit als Orakelgelten, und trotzdem datz sic selbst keinen Charak-ter haben, durch ein einziges Wort über den Cha-rakter Andrer zu entscheiden im Stande sind.Und so war auch Mauleverer, wiewohl er mehrdas zügellose Leben eines jungen Edelmanns führ-te, welcher die Gesellschaft ergötzlicher aber zwei-deutiger Schönen langweiligen Herzoginnen vor-zieht , als daß er die anständige Haltung bewahrthätte, wie sie seinem gesetzten Alter und seinemgroßen Einfluß im Lande zustand, bei Hof,wo er eine Stelle in der königlichen Haushaltungbekleidete, ebenso beliebt wie im Garderobc-bim-mcr, wo er jede Schauspielerin diesseits den Vier-zigen bezauberte. Ein Wort von ihm reichte inden privilcgirtcn Quartieren der Macht weiterals die Rede eines Andern; .und selbst diePrüden wenigstens alle diejenigen, welcheTöchter hatten gestanden: daß seine Lordschaftein sehr interessanter Charakter scp. Gleich Bran-den, seinem vertranten Freund, war er in derWelt gestiegen, (vom irländischen Baronet zum