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„Hört Ihr's?" sagte der Räuber, sich zu sei-nen Kinneraden wendend, welche laut auflachten.„Was! me!» Lord, Sie wollten sich gegen IhrenArztauflehnen? Pfui, pfui, lassen Sie sich bereden!"
Und mit einer znsprechenden Gebcrde steckteer das Pillcnschächtelchcn der sich sträubenden Na-se des Reisenden hin. Aber dieser war, obgleicher so gut als Einer gute Miene zum bösen Spielzn machen verstand, ganz besonders für seineGesundheit besorgt, und wo diese betheiligt wur-de, so hartnäckig, daß er sich lieber der sichernWirkung einer blauen Dohne, als der möglichenWirkung einer Ertra-Pille ausgcsekt hätte. Mitheftiger Entrüstung riß er deswegen die ihm nochvorgehaltene Büchse dem Räuber aus der Hand,schleuderte sic auf die Straße und sagte mit Würde:
„Thut das Aergste, Böscwichtcr! Aber wennIhr mich leben laßt, so sollt ihr die Beleidigungbereuen, die Ihr einem von seiner Majestät Haus-halt angethan!" Dann, als ob er das Lächerlichefühlte, in seiner gegenwärtigen Lage sich ein sol-ches Ansehen geben zu wollen, setzte er mit ver-ändertem Tone hinzu: „und jezt um Gottcswil-lcn, schließt die Thüre! uud wenn Ihr Jemandtödtcn müßt — da sitzt mein Bedienter auf demBock; er ist dafür bczalt."
Diese Worte brachten die Räuber zu einemunmäßigen Gelachter/ und Lovett, der einen Witz