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aus Elisabeth's Zeiten, das jetzt ganz nahe vor ibmstand; sein dunkles Gemäuer, seine Giebel, seinecsenbewachsenen Mauern die vom Sternenlicht desHimmels anqestrablt wurden, und dann de» Fluß,der schweigend unten hinströmte und einen artigenG'ntraft bildete. Die Läden an dem große» Kreuz-stsckssnster in dem Saal, worin der Squire gewöhn-lich saß, waren noch nicht gelchlossn, und das stete,warme Licht des 'Gemachs leuchtete und wars einenSchimmer selbst ans die sanften Wasser des Flus-ses im neuilichen Augenblick ließ sich auch dasfreundschaftliche Bellen des Haushundes, als Will-komm' vernehmen^ und daraus folgte das Zeichender große« Glocke, welche d-c Stunde der letztenMahlzeit- der altvaterischen und gastlichen Familieanküuvigce.
„Sr - ist doch ein süßes Gefühl darum!" sagteder Fre u,"- unwillkürlich und mi, einem halbenSeufzer, ich wünschte ich hätte eine Heimat»."
„Und habe» Sie denn keine Heimarh?" s>-ß^Lucir naiv.
„Sv gut ei» uunggesell eine haben kann , mel-leicht;" antwortete Cuffvid, der ohne Anstrengungjetzt wieder feine Munterkeit und die Gewalt über,sich selbstgcwann. „Aber Sie wissen, wir pilgerndeLeute dürfen uns nicht des gleichen Glücks rühmen,wie die Lieblinge des Himmels, wir senden unsreHerzen aus nach einer Heunath, und verlieren daseine, ohne das anvre zu gewinnen. Aber ich halte