„Nun, beim Herausgehen aus dem Schauspiel-Haus wurde il>m seine Uhr von einem gewandtenTaschendieb gestohlen."
„Wurde der Schelm gefaßt ?" fragte der Fremde.
„Ja, und am folgenden Tag nach Bridewellgeschickt. Mein Obcim sagte, er scy sehr >Ulig unddoch ganz verstockt gewesen. Ich besinne mich noch,daß ich närrisch genug war, als ich von dem Spruchhörte, meinem Obeim dringend auzullegcn, er möchtesich für ihn verwenden, aber liinsvnst."
„Wirklich, verwendeten Sie sich für ihn?"sagte der Fremde in so ernstem Tone, daß Luciezum zwauzigstenmal in dieser Nacht die Farbewechselte, ohne daß doch irgend ein Grund zum Er-röthell vorhanden war. Cufforb fuhr in »lurrrr'MTone fort: „Nun, es ist auffallend, wie SpitzendenUnter siech zusauimkiihäugcn. Es würde mich nichtsehr überraschen, wenn die Person, die Ihren Okeimberaubte, zu derselben Bande gehörte wie der Böse-wicht, der Ihren würdigen Freund, den Doktor, soin Schrecken setzte. Aber ist dieser schöne'alte OrtIhre Heimath
„Dieß ist meine Heimath," antwortete Llicie,„aber es ist ein sonderbarer altvaterischer Ort undwenige Leute, denen er nicht durch Erinnerungentheuer ist, würden ihn für schön halten."
„Verzeihen Sie," sagte Lucicns Begleiter stillestehend und betrachtete mit Bucken worin sich gro-ßes Interesse aussprach, das sonderbare Gebäude