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DaL Locken ist voll Wey ;
Ts gleicht der Taube Stöhnen,
Und der Flöte, wenn sie den stillen SeeDom Kahn überschüttet mit Tönen.
Was schlaft ihr Blumen mein.
Wenn ihr uns wärt so nölhig?
Es ist der Himmel, voll Sehnsuchtsxein,
Euch wach zu küssen, erbötig.
Der Thau, der Tust, das LichtUnd alles Sanfte schmückt euch;
Doch Alles befriedigt die Seele nicht/
Weil der Schlummer, o Blumen! drückt euch.
Wacht ihrnoch nicht, o weh!
Hin eilt die Zeit auf Flügeln. —
Halt eitler Träumer! in Blumen ich seKDein eignes Schicksal sich spiegeln.
So oft der Sterne LaufDir Göttertaqe schenket:
Lu rufest schlummernde Blumen auf —
Ihr Schweigen das Herz dir kränket.
Als Lucie endigte, war das Lob des Fremdenweniger laut, als das des Doktors und seiner Gat-tin» aber wie viel süßer war es! uud zum ersten»mal in ihrem Leben machte Lucie die Entdeckung»daß das Auge so gut, als der Mund, im Loben be-redt seyn kann. Wir unseres Orts haben oft ge-dacht, diese Entdeckung mache im Leben Epoche.
Jetzt sprach Mrs. Slopperton ihre volle Ueber»zengung aus, daß der Fremde selbst auch singenkönne. „Er habe etwas in seinem Wesen," sagte^fle,„das ihr keinen Zweifel übrig lasse."
»In Wahrheit, liebe Frau," sagte er mit seinemgewöhnlichen unaussprechlichen, halb sreimüthigen,