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„Warum geben Ne ihm dann nicht sogleichden Abschied?"
„Ach, ich wollte es ließe sich thun! aber eS istrin notbwendiges Ucbel. Wir Landeigenthnmcr,mein lieber Herr, mäßen immer ov» etwas der Artheimgesucht werden. Ick für meinen Tbcil habegefunden, diese verdammten Bailiffs rafften gernall die kleinen Besitzthnmer aus, die man sich zusammeln gesucht hat. Aber," und hier nahm seinBetragen ans Einmal eine große Sanftheit an,„durfte ich wohl meine Dienste und meine Beglei-tung der jungen Dame anbicten? Wollte Sie mirerlauben, sie nach Haus zu begleiten und diesenTag dadurch meinem Eedäcbtniß als einen der won-nevollsten, die ich erlebt, einpriigcn?"
„Dank Ihnen, lieber Herr," sagte Mrs. Slop-perton, indem sie für Lucie antwortete, „es ist sehrvorsorqend von Ihnen und wahrhaftig, meine Liebe,ich könnte nicht daran denken, Sie nach einem sol-chen Abenteuer, wie es dem guten alten Doktorbegegnet, mit dem allen John allein heimgehen zulassen."
Lucie fieng eine Entschuldigung an, welche diegute Frau nicht Horen wollte. Ader da der Diener,welchen Herr Brandon mit der Laterne schickensollte nm seine Tochter nach Hans zu begleiten, nochnicht eingetroffen war, und Mrs. Slopperton, trotzihres günstigen Vvrnrtheils für den Retter ihresGemahls, doch nicht einen Augenblick daran dachte,