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als sie noch vor einer Minute sich zugetraut hätte,in ihrer Gewalt zu haben.
„Ach wein gutes junges Fräulein!" sagte derDoktor, indem er ihr die Hand drückte: „Ich, jaich darf sagen, die Kirche, denn bin ich nicht ihrDiener? schwebte in großer Gefahr; aber dieser treff-liche Herr verhütete den Frevel am Heiligen, we-nigstens großcutheils. Ich verlor inur einiges vonmeinen Einkünften — meinen rechtmäßige» Einkünf-ten — wofür ich mich mit dem Gedanken tröste,daß der ruchlose nnd verworfene Vösewicht späterdafür büßen wird."
„Darüber kann nicht der mindeste Zweifel stattfinden," sagte der junge Manu; „Härte er nur denPostwagen geplündert, oder wäre er in das Hauseines Gentleman eingebrvchcn, so könnte das Ver-breche» noch gesühnt werden; aber einen Geistlichen,einen Rektor noch dazu, ausplüuderu! O der trm-pelräuberische Hund!"
„Eure Wärme ehrt Euch, Sir," sagte derDoktor, der sich jetzt zu erholen aufieug, „und ichbin sehr stolz daraus, die Bekanntschaft eines Gent-leman von so religiöse» Gesinnungen gemacht zuhaben."
„Ach!" rief der Fremde, „meine Schwäche, Sir,wenn ich so sagen darf, ist eine Art von enthusia-stischem Eifer für die protestantische Kirchcn-Einrich-tung. Ja, Sir, ich gehe nie durch das Schiff einerKirche, ohne eine unbeschreibliche Rührung zu em-Bulwer's Romane. XXV. Z