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Du die Welt so kennen gelernt hast wie ich, wirstDu auch argwöhnisch werden!) er dachte, ein gutesWort über mich, meiner Tochter gesagt, würde, (Dnsiehst, Lncie, ich bin so scharfsichtig wie meine Nach-barn, obgleich ich mir nicht ihre wichtige Mienegebe; was ich ganz wohl thuii könnte, in Betracht,daß mein Groß- Groß- Ur- Aetter-Vater HugoVrandon beider Entdeckung der Pnlververschwörungmitwirkte,) mir wieder^ zu Ohren kommen."
„Ja, aber .ch bin ganz gewiß, daß mein Oheimnie in dieser Absicht mir von Ihnen sprach."
„Möglich, mein liebes Kind; aber wann (dieAbende werden jetzt viel kurzer als sie waren,)sprachst Du mit deinem Obeim von mir?"
„O — als ich mit Mrs. Warner in Londonwar; sicherlich sind es 6 Jahre her, aber ich erin-nere mich dessen genau. Ich erinnere mich nament-lich, daß er von Ihnen s-hr rühmlich mit Lord Mau-leverer sprach, der an einem Abend, als.ich dort war,bei ihm speiste und wo mein Obeim so gütig war,mich ins Theater zu führen. Es that mir nachhersehr leid, daß er so gut gewesen, denn er verlor,(Sie erinnern sichwobl, daß ick Ihnen die Geschichteerzählte,) eine sehr kostbare Ukr."
„Ja, ja, ich erinnere mich Alles dessen wohl,und so (wie lange währt doch die Freundschaft mitgewissen Leuten!) speiste also Lord Manlevcrer da-mals mit William! Welch eine schöne Sach« ist esfür einen Mann, (es ist aber etwas das ich in mei-