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in letzterer Hinsicht einen bedeutende» Namen ge-macht; und von vielen wurde ihm das glänzendeGlück des gewandten Mansfield profezciht — einesgroßen Mannes, dessen politische Giundsätzeundab-geschlissene Artigkeit sich Brandon vorzugsweise inseinem Streben znm Muster soll gewählt haben.
Ein Mann von fleckenloser Unbescholtenheit imöffentlichen Leben — denn da er alles Mögliche waseinmal da war, mit »»biegsamer Schärfe verthei-digte, konnte man ihn keines Mangels an Folge-richtigkeit anklagen— war William Vrandon auch,wie schon an einem andern Orte von schlimmem Anden-ken für nnsernHelden erwähnt wurde,in seincmPrivat-lcben, als der ehrenbäftcste, sittlichste und selbst strengsteMann geschätzt, und der Ruf seiner ernsten Her-bigkeit in dieser Hinfickt, verbunden mit dem blen-denden Schimmer seiner Berettsamkeit und seinergewaltigen Kraft bei den Gerichtsverhandlungenbatten in hohem Grade den Groll parthenncktigerFeindseligkeit entkräftet und die öffentliche Meinungwies ihm wegen seiner Tugenden beinahe eine ebenso hohe und beneidenswerthe Stelle an, als wegenseiner Geschicklichkeit.
Während so William »ine rubm- und ehrenvolleLaufbahn einschlng, hatte sein älterer Bruder, derin die Familie eines Geistlichen geheirathet, baldaber seine Gattin verloren hatte, mit seinem einzi-gen Kind, einer Tochter, Lncie genannt, das Hansseiner Väter in ungestörter Zurückgezogenheit be«