Postwagen in Gesellschaft des langen Ned geplün-dert zu haben, Tomlinson klage ihn an und Gent-leman George gebe Befehl ihn zu hängen! kurz erlitt an einem vorübergehende» Wahnsinn, verursachtdurch den plötzlichen Glücksumschlag — von Wasserzum Branntwein, und das letzte, wovon er noch eineErinnerung behielt, eh er in Gesellschaft des lan-gen Ned, des Scharlach Jem und des alten Sackunter den Tisch sank, war: daß er an den Schluß-zeilen eines Liedes mit gesungen hatte, welches, ihmein Chorus von Sterbgedanken und Geständnissenzu sein schien, was aber in der Thai ein zu Ehrendes Gentleman George gedichtetes Lied 'war undvon seine» dankbaren Gästen zum Beschluß der Fest-lichkeit gesungen wurde. Es lautete also:
Der große Räuber-Toast.
Eine» Becher mit blauem Tod schenkt mir ein!
Zapfe rothes Getränt wem's besagt!
Doch was auch der Stoff —- randvoll muß er sein.Wer weiß, wann der Trunk uns versagt?
Und jeyt in das Bett, wo der Schelm liegt gern»Weil er denkt die Verborgenheit nütz' ihn!
Ein Tropfen im Mnnd und am Augenstern,
Hoch Gentleman George! Goit schütz ihn!
Gott schütz' ihn» Gott schütz' ihn!
Hoch Gentleman George! Gott schütz' ihn!
Bei des Prinzen Gelag ist's » so hör ich, der Brauch»Eh' sie machen dem Trinken «in End'»
Curacao man gießt in der Bowle Bauch»
Daß der Stoff desto wcidl icher brennt.
Nicht rühm' ich den Stoff; doch wer nicht sein GilaS