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und fordert« ihn, indem er ihn einen! schädige»Schuft nannte, zum Zweikampf heraus.
Da diese j freundliche Einladung nicht sorrovoce, sondern in einem, der Wichtigkeit des Vor-schlags entsprechenden Tone oorgebracht wordenwar, so hörten es Alle am Tische, und noch ehe derlange Ned antworten konnte, donnerte die volleStimme von Gentleman George:
„Haltet Frieden da, junger Herr! Was, ebenseyd Ihr erst zu unfern Lustbarkeiten zugelassenworden und müßt schon Unfug anfaugen? SehtIhr Herrn, ich bin schon vorher mit Eurem Ge-zanke genug geplagt gewesen, und der erste Kame-radc, der den gegenwärtigen Frieden des fröhlichenAnglers stört, soll über Hals und Kopf hiuausge-wvrfen werden; soll er nicht, Attic?"
„Rechtsum kehrt Euch, marsch!" versetzte derHssd.
»Ja, das ist ein Wort, Attie," sagte Gentle-man George, „und nun Herr Pepper, wenn zwi-schen Euch und dem jungen Mann noch irgend bö-ses Blut ist, wascht es mit einem Becher Schnapsab und laßt uns nichts mehr davon hören!"
»Ich bin dazu bereit," rief der lange Ned mitdem nachgiebigen Wesen eines Höflings und reichtePaul di« Hand hin.
Unser Held, einigermaßen in Verlegenheit we-gen der N-uheit seiner Lage und der Zurechtwei-sung von Gentleman George, nahm, obgleich mit