mii-em Beifall ausgenommen und Paul gieng, unter,allgemeinem Gelächter hin, den Platz neben demlangen Ncd einzunehmen.
Dieser lange Herr, der bisher in tiefer StilleWolken versammelt hatte, wie Homer von Jupitersagt, wandte sich setzt mit der wärmsten Herzlichkeitzu Paul, erklärte seine überschwengliche Freude sei-nen alten Freund wieder zu sehen, und wünschteihm zu seiner Funchr ans Bridewcll so wie zu sei-ner Aufnahme in den hohen Rath GentlemanGeorge's Glück. Aber Paul, eingedenk des Stück-chens von Klugheit von Seiten des Herrn Pep-per, vermöge welcher er ihn seinem Schicksal undder Barmherzigleic des Richters Bur»flat über-lassen hatte, nahm seine Frcundlichkeir sehr mür-risch ans. Diese Kälte brachte de» langen Ned, dervon Natur reiybar war, sv ans, das; er unsrem Hel-den den Rücken wandte und in seinem aristokrati-schen Stolze etwas murmelte von Emporkömmlingenund gemeinen Sä nbsackfegeru vder Beut-äschiiei-dern, die man in Lle Gesellschaft anständiger Tvby-männer zugelasscn. Dieses Gemurmel rief allesBlut in Pauls Wangen, denn obgleich er als Beu-telschneider gestraft morden war, wußte doch Nie-mand besser als der lange Ned, ob er schuldig oderunschuldig gewesen; und ein Vorwurf von diesemerschien ihm als doppelte Ungerechtigkeit und Härte.In seiner Wuth faßte er Herr Pepper beim Ohr
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