SS
Mt einmal Sv-Pfund eingelegt, die schon langstverwendet sind. Ich schieße keinen Schilling vonmeinem Eignen her. Ich lebe von meinen Clientenund biete Euch bereitwillig die Hälfte davon an."
Denkt Euch, lieber Paul, mein Erstaunen, mei-nen Verdruß! Ich sah mich mit einer schändlichenKeiferin vcrtcirathet, Schwiegersohn eines Schurken,der keinen Pfennig besaß, und um mein ganzes Ver-mögen betrogen. Vergleicht diesen Stand der Sachemit dem, der mir ins Auge gestochen, als ich derSchwiegersohn des reichen Herrn Asgrave zu seynwabnte! Ich tobte im Anfang. Herr Asgrave er-griff: Baton über die Fortschritte der Gelehrsam-keit, und antwortete nicht, bis ich durch den Aus-bruch abgeknhlt war. Ihr begreift leicht, daß ich,sobald die Leidenschaft sich gelegt hatte, nvthwendigeinsehcn mußt?, wie mir nichts Andres übrig blieb,als meines Schwiegervaters Vorschlag anzunehmen.So wurde ich durch das schlimme Schicksal, dasüber mir waltete, eben in der Zeit, da ich mich zubessern dachte, mit Gewalt in die Schurkerei hineingeschleudert und durch den Zufall, daß ich derSchwiegersohn eines großen Moralisten war, ge-rivthigt eine ungeheure Menge Menschen zu betrü-gen. Da Herr Asgrave ein träger Mann war, derseinen Morgen mit Spcculativnen über die Tugendhinbrachte, so lastete eigentlich alles Geschäft ausmir. Ich brachte den Tag auf der Börse zu, und