Druckschrift 
2 (1834)
Entstehung
Seite
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einmal in eine Landstadt und sah in einem Theileder Stadt ein Menschengewühl versammelt: ichnäherte mich, und denkt Euch meine Empfindungen!ich sah meinen alten Freund, den Viscount Dun-shunner eben im Begriff gehängt zu werden. Ichritt davon, so schnell ich konnte. Ich meinte MeisterRothmantel mir aus de» Fersen zu sehen. MeinPserd warf mich gegen einen Zaun und ich brachdas Schlüsselbein. In der Absperrung von der Welt,welche die Folge davon war, tauchten düstre Gedankenin mir auf. Ich mochte nicht gern gehängt werde»;deshalb bot ich VernMiftgründe gegen meine Ver-irrungen auf und bereute sie. Langsam genas ich,kehrte in die Hauptstadt zurück und stellte mich mei-nem Vetter, dem Buchhändler vor, die Wahrheitzu sagen, ich hatte ihm einen kleinen Streich ge-spielt; durch ein 'Versehen einige seiner Schuldeneingezoge» eine sehr natürliche Folge der Ver-wirrung bei meinen Unfällen. Er war jedoch äus-serst unartig gegen mich und das Versehen, sonatürlich es war, hatte mir seine Bekanntschaft ge-kostet.

Jetzt gieng ich zu ibm in dem Düßeraufzug desverlornen Sohns und wahrhaftig, Er stellte nichtübel das gemästete Kalb dar, welches meiner Rück-kehr zu Ehren hätte geschlachtet werden sollen; sowohlbeleikt sab er aus und so niede geschlagen.Uir-dankbarer Verworfner," empficiiq er mich,Euer armerWater ist todt," Ich war ausserordentlich erschrocken,

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