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lienischen Prinzen ans Reisen, eines Sohnes desFnrsten der Thäler zwischen der Schweiz, Mailandund Savoyen anzunchmen, indes; der letztere sick:da-mit begnügte für den Diener von blun.-wigneur leprince zu gelten: ebenso, mit weit mehr Ernst alsEhrfurcht beaugenscheinigte Herr Sannders die Ge-sichtszüge dieser hochgebornen Gentlemen, der Her-ren Eustace Fitzherbert und William Howard Rüs-sel; aber nach einer langen Prüfung wandte er dieAugen ab, machte gegen den Beamten eine vernei-nende, seine Unzufriedenheit ansdrückende Gcberdeund sagteMit Genchmhaltnng Eurer Gestreugen,sie gehören nicht zu meinem Strich; aber BillTrvutling kennt diese Art von feinen Kameradenbesser."
„Laßt Bill Trvutling erscheinen!" war der la-konische Bescheid.
Bei Nennung dieses Namens würde man wohleine gewisse bescheidne Verwirrung in den Gesichternder Herren Eustace Fitzhcrbcrt und William Ho-ward Ruffel gelesen haben, wäre nicht die Auf-merksamkeit des Gerichtshofs in diesem Augenblickauf einen andern Fall gelenkt worden. Eine armeFrau war aus 7 Tage ins StrashauS gesprochenworden auf die Beschuldigung unordentlichen Wan-dels. Ihr Mann, die bei der Sacke am meistenbetbeiliqte Person, erschien nun um die Anklage zuentkräften; nud mit Hülfe seiner Nackbarn gelanges ihm wirklick.