dienen lind gebt Herrn Pepper den Laufbaß —mußohnehin sagen, 's war mir nie wohl nmS Herz,wenn ich ihn Euch ansühren sah, — und gebt heim inde» Krug und biedct der alten Strunze! die Hand,d-nn sie sieht sich selber gar nicht mehr gleich, seitIhr fort seyd. Sie hat ein oordrefflichcs Herz, diePiggy Lob!"
Eine so geeignete Lobrede ans Mrs. Marga-reta LobkinS würde wobt zu einer andern Zeit PaulsLachmuskeln nicht in Rnbe gelassen haben; aber indiesem 'Augenblick fühlte er wirklich Beklemmungenwegen der unmanierlichen Art, wie er sie verlassenvatte, und die Weichheit reuevoller Zärtlichkeit ver-warte sogar das Bild der Piggy Lob mit ihren ver-schönernden Farben.
Unter Gesprächen so geistreichen und bänslichcuInhalts verfloß die Nacht und der folgende Morgen,bis Paul sich in der unheimlichen Nähe des Rich-ters Bnrnflat fand. Einige Fälle wurden vor demseinigen erledigt, und unter andern erhielt HerrDummie Dummakcr seinen Abschied, doch nichtohne eine strenge Rüge wegen der sich zu Schuldgebrachten Sünde eines Rausches welche ohne Zwei-fel einen tiefen Eindruck ans das offenberz-ge Ge-müth dieser nobel» Person machte. Endlich kamdie Reihe an Paul. Er hörte, als er seinen Platzeinnahm, ein allgemeines Geflüster. Aniänglich bil-dete er sich ein, es gelte seiner eignen, Tbeilnahmeerregenden Erscheinung, aber als er die Augen er-