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chen Ruhe des Zuchthauses znrnckbebte: Mehr ver-traute er aus eine andere Trosiqnelle; mir EinemWvrte, er hegte die schmeichelnbe Hoffnung, derlange Ned werde, wenn er iune werde, daß Paulstatt seiner gefangen gesetzt worden, den Edelmnthhaben, sich zu stellen und ihn von der Anklage freizu machen. Als er gegen Dummie etwas von diesemGedanken fallen liest, konnte dieser vollendete Mannder Stadt eine Zeitlang gar nicht glauben, das;irgend ein Einfaltspinsel so ganz und gar mit derWelt unbekannt scyn sollte, um im Ernste eineso lächerliche Vorstellung zu hegen, und wirklich istes einigermaßen auffallend, das; eine solche Hoff-nung je mit ihren schmeichelnden Mahrchen dasOhr eines Menschen sollte bezaubert baben, der imHause der Mrs. Margaretha Lvbkins aufgezogenworden war. Aber Paul batte, wie wir gesellen,viele seiner Begriffe ans Büchern genommen, under hatte dieselben schönen Theorien von moralischenSchelmen, wovon die Gemnthcr junger Patrioteneingenommen sind, wenn sie ans dem Collegiumanstretend und zuerst ins Unterhaus kommend, Un-bescholtenheit für etwas Kostbareres halten alsAemter.
Herr Dummaker drang ernstlich in Paul, eineso unznverläßigc und kindische Einbildung aus sei-nem Herzen zu verbannen, und lieber darüber nach-zndenken, auf welche Art er seine Vertbeidignngam besten würde führen können. Als endlich dieser